





Tag eins bis sieben: jeden Tag ein Schwerpunkt, rotierend zwischen Hüfte, Brustkorb, Knöchel und Kernspannung. Woche zwei: gleiche Struktur, aber mit bewusst längeren Ausatmungen und etwas längeren Haltephasen. Verpasse einen Tag? Kein Problem, du machst am nächsten weiter. Druck raus, Konstanz rein. Druck dir die Mini-Übersicht ins Wallet, hänge eine Erinnerung in die Kalender-App und feiere jedes Häkchen als stillen Beweis deiner Reisekompetenz.
Setze auf winzige Starter: zwei Atemzüge plus eine Bewegung. Oft folgen automatisch weitere. Kopple Routinen an bestehende Anker wie Zähneputzen oder Kaffeewasser. Reframe Müdigkeit als Signal für sanftere Varianten statt Ausfall. Plane Worst-Case-Optionen für volle Tage: ein einminütiger Wand-Reset, drei kontrollierte Kniebeugen, eine Hüftöffnung. So bleibst du handlungsfähig, selbst wenn Pläne kippen. Jede kleine Einheit hält die Tür offen, damit die nächste größer werden darf, wenn Raum entsteht.
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